Brustkrebs

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Brustkrebs (Mammakarzinom, Mamma-Ca) ist eine Krebsart in der Schulmedizin und bei Frauen die häufigste Krebsdiagnose. Männer sind selten davon betroffen.[1]

Hinter der Diagnose Brustkrebs verbirgt sich das SBS der Milchgänge oder der Brustdrüse.[2] Auch die Schulmedizin unterscheidet grundsätzlich zwischen dem duktalen und dem lobulären (die Gänge bzw. die Drüse betreffenden) Mammakarzinom; das duktale kommt wesentlich häufiger vor als das lobuläre.[1] Keines der beiden SBSe wird aber zwangsläufig als Brustkrebs diagnostiziert, als Diagnose ist bspw. auch eine Mastitis (Brustdrüsenentzündung) möglich.[3]

Ab der zweiten Brustkrebsdiagnose können auch beliebige weitere Sonderprogramme in der Gegend der Brust vom Schulmediziner zum Brustkrebs erklärt werden, beispielsweise das SBS der Lederhaut.[4]

Folgekonflikte

Eine Brustkrebsdiagnose ist für die Betroffene ein großer Schock und hat, wie auch die nicht zimperlichen Behandlungsmethoden der Schulmedizin, ein hohes Konfliktpotential. Typische Folgekonflikte sind Todesangst, Frontalangst, Selbstwerteinbrüche[2] und Verunstaltungskonflikte.[5]. Die Schulmedizin kennt die körperlichen Symptome dieser Folge-SBSe, erklärt sie aber mit Brustkrebszellen, die sich im Körper ausbreiten und bösartig-unkontrolliert wuchern (Metastasen). Die Schulmedizin beobachtet Folgesymptome am häufigsten in den Lymphknoten, den Knochen, der Lunge, der Haut und der Leber.[6]

Schulmedizinische Behandlung

Die schulmedizinische Behandlung besteht in der Regel in einer Operation mit anschließender Chemotherapie und Bestrahlung. Bei der Operation wird entweder brusterhaltend gearbeitet oder die gesamte Brust entfernt. Ein Teil der Patientinnen erhält zusätzlich eine Hormon- oder Antikörperbehandlung.[1]

Wenn die Diagnose Metastasen ergibt, ist aus Sicht der Schulmedizin der vorzeitige Tod des Patienten fast unvermeidlich. Sie versucht dann, die verbleibende Lebenszeit zu verlängern; in weit fortgeschrittenen Fällen besteht die Behandlung hauptsächlich in der Gabe starker Schmerzmittel und in der Sterbebegleitung.[1]

Therapie nach den 5BN

Siehe Brustdrüse → Therapie und Milchgänge → Therapie; auch weitere SBSe sind möglich.

Siehe außerdem Therapie nach den 5BN.

Siehe auch

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Wikipedia: Brustkrebs. Am 12.3.2022 abgerufen.
  2. 2,0 2,1 Kurzinformation von Dr. Hamer über den Brustkrebs. Am 12.3.2022 abgerufen.
  3. Björn Eybl: Die seelischen Ursachen der Krankheiten. Ibera, Wien, 3. Auflage 2011, ISBN 978-3-85-052299-1, S. 265.
  4. Krankheit ist anders: Brustkrebs beim Mann und bei der Frau. Am 12.3.2022 abgerufen.
  5. Björn Eybl: Die seelischen Ursachen der Krankheiten. Ibera, Wien, 3. Auflage 2011, ISBN 978-3-85-052299-1, S. 266.
  6. gesundheitsinformation.de: Metastasierter Brustkrebs. Die „Hautmetastasen“ könnten Besudelungskonflikte sein, die „Lebermetastasen“ Stellvertreter-Verhungerungskonflikte. Am 12.3.2022 abgerufen.