Therapie nach den 5BN
Die Therapie nach den 5 biologischen Naturgesetzen nutzt das Wissen über Ursache und Verlauf biologischer Sonderprogramme, um bei gesundheitlichen Problemen zu helfen. Der Patient (Klient) ist mündiger, aktiver Beteiligter und trifft die Entscheidungen, der Therapeut (Berater, 5BN-Anwender, Coach) erklärt die Zusammenhänge und gibt gegebenenfalls Denkanstöße, um dem Betroffenen eine Neubetrachtung oder Änderung der Situation zu ermöglichen und damit den Symptomen die Grundlage zu entziehen. Auch seit jeher bekannte Methoden wie die Physiotherapie, Zahnbehandlungen, chirurgische Eingriffe usw. sowie bestimmte Medikamente leisten weiterhin gute Dienste.[1][2]
Die Erfahrung zeigt, dass auch Menschen, die die 5BN sehr gut kennen und verstehen, bei der Analyse eigener Symptome nicht immer weiterkommen und erst das Hinzuziehen eines erfahrenen Therapeuten zum Erfolg führt. Im deutschsprachigen Raum gibt es inzwischen eine größere Anzahl 5BN-Therapeuten.
Das Grundverständnis von Krankheit und Heilung
Ältere Medizinmodelle stützen sich auf die Grundannahme, der Mensch werde durch schädliche Einwirkungen (schlechte Gene, Bakterien usw.) krank und komme aus dem Zustand der Krankheit nur durch ein „Vehikel“ (ein Medikament, eine OP, das Immunsystem usw.) wieder heraus. Das Modell der 5BN liefert die Erkenntnis, dass die Wechsel zwischen „krank“ und „gesund“ in Wirklichkeit den Ereignissen und Änderungen im Leben folgen. Man weiß auch, dass Symptome in den meisten Fällen durch eine gelöste Phase (PCL-Phase) bedingt sind und von alleine vergehen. Nimmt der Patient während dieser Zeit Antibiotika, Heilkräuter oder Globuli, so wird er ebenfalls gesund und man ist verleitet, die Gesundung dem „heilenden Mittel“ zuzuschreiben. In Wirklichkeit hat die „Heilung“ bereits davor begonnen und läuft ohne Zutun des Betroffenen oder eines Heilers zu Ende.[1]
Anders verhält es sich in Fällen mit daueraktivem Sonderprogramm und in Fällen, in denen die Beschwerden immer wieder neu anfangen. Hier gilt es, den zugrundeliegenden Konflikt einer Lösung zuzuführen bzw. die Konfliktschiene zu entschärfen.
Notfälle
Zu Beginn achtet der 5BN-Berater darauf, ob ein Notfall vorliegt. Man unterscheidet zwei Arten:
- Objektive Notfälle (medizinische Notfälle) sind solche, bei denen es zu einer bedrohlichen Störung der Vitalparameter Bewusstsein, Atmung und Kreislauf oder der Funktionskreisläufe Wasser-Elektrolyt-Haushalt, Säure-Basen-Haushalt, Temperaturhaushalt und Stoffwechsel kommt. Ohne sofortige Hilfeleistung sind erhebliche gesundheitliche Schäden oder der Tod des Patienten zu befürchten. Im Mittelpunkt der Ersten Hilfe steht die Sicherstellung der Vitalfunktionen (Bewusstsein, Atmung und Kreislauf).[3]
- Subjektive Notfälle sind bevorstehende Gefahrensituationen, die noch nicht absehbar, aber möglich sind. Wie geht es mit dem Patienten weiter? Hat er Ängste, hat er einen Plan B? Steht eine PCL-Phase oder Epi-Krise bevor?[4]
Darüber hinaus gibt es die vermeintlichen Notfälle. Hierbei handelt es sich um ärztliche Hiobsbotschaften, die zwar der Grundlage entbehren, aber die Gefahr eines neuen DHS bergen.[5] Siehe dazu auch den Abschnitt Umgang mit ärztlichem Druck.
Zustandsanalyse
20 Möglichkeiten und Rhythmus des SBS
Um sagen zu können, welches Sonderprogramm (oder Sonderprogramme) vorliegt, erfragt der Berater oder Therapeut die Symptome (dieser Vorgang heißt Anamnese). Befunde von Ärzten bezieht er mit ein,[6] verlässt sich aber weder auf sie noch auf Eigendiagnosen des Patienten.[7] Ziel ist es, das SBS (oder die SBSe) und dessen Phase zu bestimmen.[1] Der Therapeut gibt sich erst dann zufrieden, wenn jedes beschriebene Symptom zweifelsfrei einem Gewebe und einer Phase des SBS zuordnen kann.[8] Man spricht hier auch vom Einordnen in das Schema der 20 Möglichkeiten,[1] da es fünf mögliche Phasen (einschl. Normotonie) und vier Gewebsarten gibt.
Wichtig ist hier unter anderem die Frage, wie schnell das Symptom entstanden ist, da sie einen Hinweis auf die Phase des SBS liefert:[1]
- Langsame Funktionssteigerungen können in der CA-Phase vorkommen, aber auch als überschießende Reparatur in der PCL-B-Phase bei neumesodermalen Geweben wie der Nebennierenrinde, die dann mehr Cortisol produziert. Zufällig entdeckte Funktionssteigerungen entwickeln sich sehr langsam und kommen nur in der CA-Phase vor.
- Bei plötzlichen Funktionssteigerungen hingegen, z.B. einem Adrenalinschub, handelt es sich um eine Epi-Krise.
- Langsames Gewebewachstum rührt mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer CA-Phase eines althirngesteuerten Gewebes her.
- Plötzliches Wachstum zeigt sich nur bei entzündlichen Prozessen, da es nicht durch reine Zellvermehrung zustande kommt, sondern sich die Zellen vergrößern müssen, was typisch für die PCL-A-Phase ist. Langsames, zufällig entdecktes Wachstum ist typisch für die CA-Phase. Eine zufällig entdeckte Gewebezunahme kann aber auch eine PCL-A-Phase mit minimaler Konfliktstärke, ein Restzustand oder eine alte Narbe sein.
- Ähnliche Unterscheidungen lassen sich auch anhand anderer Symptomarten treffen und liefern eine grobe Einschätzung der Phase.
Nicht minder wichtig ist die Frage, ob die Symptome in einem bestimmten zeitlichen Rhythmus verlaufen und ob sie in bestimmten Zeiten (tagsüber, im Urlaub, am Wochenende) ausbleiben. Erhält man die Aussage, das Symptom sei immer zu spüren, sollte man das in Zweifel ziehen und herausfinden, ob es nicht doch manchmal verschwindet oder verändert ist.[8] Bei Schmerzen im Stütz- und Bewegungsapparat ist zu klären:[9]
- ob der Schmerz permanent besteht oder nur bei bestimmten Bewegungen oder in bestimmten Positionen auftritt. Permanente Schmerzen deuten auf eine PCL-Phase des Knochens hin.
- Sind Schwellungen, Erhebungen, Rötungen oder Wärme bemerkbar?
- Ist der Schmerz plötzlich aufgetreten oder schleichend gekommen?
Hat man eine Annahme über ein SBS und eine Verlaufsform getroffen, so kann man kontrollieren, ob die körperlichen und psychischen Symptome zusammenpassen. Bei SBSen der Revierbereiche beispielsweise kann man überprüfen, ob die erwarteten Schwankungen der Revierwaage eintreten.[1]
Erst nach Klärung dieser wichtigen Punkte kann man sich daran machen, den Konfliktinhalt zu ergründen.[8]
Ermitteln der Ursache
Als nächstes versucht man zu klären, welche Lebenssituation den Konflikt verursacht hat[6] oder welche Schiene das Sonderprogramm immer wieder aktiviert. Dazu braucht der Berater mitunter viel Geduld.
Dabei ist es wichtig zu beachten, dass für das SBS nicht die objektiven Lebensumstände entscheidend sind, sondern die Wahrnehmung des Betroffenen (s. 1. Gesetz). Man muss sich daher in den anderen hineinversetzen und sich die Frage stellen, wie dieser Mensch seine Lebensumstände so empfinden kann, dass das beobachtete SBS entsteht, und was dazu in diesem Menschen vorgehen muss. Oft liegt das Konfliktive einer Situation an einem bestimmten Aspekt, einem bestimmten Detail oder einer Sache, die mit der Situation in Zusammenhang steht. Nur mit Hartnäckigkeit gelingt es, solchen Konflikten auf den Grund zu gehen. Wenn man glaubt, man könnte die Konfliktursache gefunden haben, sollte man skeptisch bleiben und sich überlegen, an welcher Beobachtung sich die Vermutung beweisen oder widerlegen lässt.[1]
Zur Konfliktursache befragt, liegen Patienten mit ihrer ersten Antwort in den allermeisten Fällen daneben. Wenn beispielsweise jemand sagt: „Ich habe das Symptom X und glaube, es liegt an meinem Chef“, dann kann man fast sicher sein, dass es mit dem Chef nichts zu tun hat. Der Mensch neigt dazu, sich die Dinge so zurechtzulegen, dass er sie anderen frei heraus erzählen kann. Jedoch sind Biologische Konflikte per Definition isolativ: Man ist damit allein gestellt und es fällt schwer, darüber zu reden, weil es sich um intime, verletzende oder beschämende Dinge handelt. Als Therapeut kommt man ihnen nur mit Einfühlungsvermögen, Fingerspitzengefühl und Beharrlichkeit auf die Spur.[1]
Man kann auch fragen, welche Emotion den Patienten am meisten beschäftigt; verlässlicher als Auskünfte sind allerdings die Reaktionen während des Gesprächs. In bestimmten Fällen ist es wichtig, die Händigkeit und Hormonlage des Patienten festzustellen.
Ist das Sonderprogramm in einer einmaligen Lösungsphase, rezidiviert also nicht, so ist der Konfliktinhalt unerheblich, da er für den Betroffenen keine Bedeutung mehr hat.[8]
Konfliktlösung
Zur Lösung eines Konfliktes gibt es zum einen die Möglichkeit der „inneren Lösung“[6] (intellektuelle Lösung[10]). Hierbei veranlasst man das Gehirn zu einer Neubetrachtung der Dinge, wodurch dem Konflikt die Grundlage entzogen wird. Ein anderer Ansatz ist die „äußere Lösung“ (emotionale Lösung[10]), bei der der Patient die äußeren Umstände verändert, so dass die Konfliktsituation nicht mehr auftritt. Gelingt es nicht, den Konflikt zu lösen, so kann man versuchen, ihn herunterzutransformieren, also in der Intensität so abzuschwächen, dass der Betroffene damit leben kann. Eine weitere Möglichkeit ist das Meiden des Konfliktauslösers.
Manche aktiven Konflikte lassen sich lindern, indem man sie entisoliert. Dazu kann man über den Konflikt in einem Tagebuch oder einem sozialen Netzwerk schreiben. Wirkungsvoller ist es, wenn man über das Thema mit einem mitfühlenden Menschen redet, besonders wenn dieser ähnliches erlebt hat. Noch besser ist es im Sinne der Entisolierung, wenn der andere am selben Problem leidet.[11]
Wird der Konflikt nicht über die Konfliktempfindung, sondern über eine Schiene immer wieder neu aktiviert, so ist es manchmal gar nicht nötig, die ursprüngliche Konfliktsituation zu kennen, um das Sonderprogramm in den Griff zu bekommen. Dies zu wissen kann bei Konflikten, die im Säuglingsalter geschehen sind und deren Ursache sich nicht mehr klären lässt, nützlich sein.[12] Stammen die Beschwerden des Patienten von einem Konflikt, der lange aktiv war und jetzt in der PCL-Phase ist, ist keine Therapie nötig, wohl aber in bestimmten Fällen eine Begleitung zur Vermeidung von Rezidiven, Folgekonflikten[13] und Komplikationen.[14]
Bei der Lösung eines Konfliktes ist der Patient der Hauptakteur. Ein Therapeut kann keine Lösung herbeiführen, sondern nur Ressourcen schaffen, Denkanstöße geben und Blickwinkel verändern, damit der Patient neue Möglichkeiten sieht und umsetzen kann.[15] Bei der Therapie nach den 5BN arbeiten also Therapeut und Patient zusammen, um gemeinsam Lösungen für das Konfliktgeschehen zu finden.[16] Für den Patienten ist es wichtig, sich vom alten Denkschema der schulmedizinischen Diagnosen und dazugehörigen Krankheitserklärungen zu lösen. Oft hilft es, dem Patienten Anregungen zur Selbstreflexion zu geben, so dass er seine Situation neu betrachtet, die zugehörigen Empfindungen verändert und neue Lebenswege findet.[1]
Der Therapeut weist den Patienten darauf hin, welche Symptome nach der Konfliktlösung auftreten können, um neue DHSe zu vermeiden.[17] Geht ein Konflikt in Lösung oder ist bereits in Lösung, begleitet der Therapeut den Patienten, um ggf. die Symptome der PCL-Phase zu behandeln. Beispielsweise ist es in seltenen Fällen nötig, das PCL-bedingte Gehirnödem mit Eisbeuteln auf dem Kopf, kalten Duschen, starkem Kaffee oder Medikamenten einzudämmen.[17] Da ein aktives Sammelrohr-SBS die Schwellungen der PCL-Phase verstärkt, ist diesem ggf. entgegenzuwirken, indem z.B. sich der Patient wieder in die gewohnte, sichere häusliche Umgebung zurückbegibt.
Zu verstehen, was im Körper passiert, ist für den Betroffenen das Wichtigste. Angst und Panik sind das größte Hindernis auf dem Weg zur Besserung.[2]
Medikamente, ärztliche Maßnahmen, Physiotherapie
Ein Großteil der Medikamente hat aus Sicht der 5BN keinen Nutzen. Dazu gehören Blutdrucksenker, Cholesterinsenker, Impfstoffe und Zytostatika. Zu den nützlichen Medikamenten gehören die Schmerzmittel, wobei von längerer Anwendung von Morphinen wegen der starken Nebenwirkungen abgeraten wird.[18][19] Zur Linderung lebensbedrohender PCL-Symptome können sympathikotone Medikamente wie Cortison, Adrenalin, Noradrenalin, Koffein, Teein, Digitalis und schmerzstillende Mittel angeraten sein.[17]
Die Operation eines Tumors ist zum einen dann indiziert, wenn dieser auf einen lebenswichtigen Nerv, eine Arterie oder einen Versorgungs- oder Ausscheidungskanal drückt (z.B. Luftröhre oder Darm). In diesem Fall sollte nur soviel Gewebe entfernt werden, wie nötig ist und nicht tief ins Gesunde hinein. Eine Bestrahlung ist anzuraten, wenn der lebensbedrohende Tumor an einer schwer zugänglichen Stelle liegt und sich deshalb nicht operieren lässt.[17] Die andere Indikation für eine Operation liegt dann vor, wenn die Präsenz des Tumors oder die Lösungssymptome neue Konflikte befürchten lassen.[20] Kleinere Eingriffe wie eine Aszites- oder Perikard-Dränage können ebenfalls indiziert sein,[21] Probepunktionen und Probeexzisionen dagegen nur in seltenen Ausnahmefällen.[22]
Sowohl Zahnbehandlungen als auch manualtherapeutische Methoden wie die Physiotherapie sind weiterhin sinnvoll.[1] An äußerlich zugänglichen Körperstellen lassen sich Symptome in der CA-Phase durch Wärmeeinwirkung, in der PCL-Phase durch Kälteeinwirkung lindern.[23]
Umgang mit ärztlichem Druck
Patienten, die sich schulmedizinisch haben untersuchen lassen, sehen sich nicht selten erheblichem Druck seitens des Arztes ausgesetzt, wenn dieser auf eine bestimmte medizinische Maßnahme drängt und auf ihrer schnellstmöglichen Durchführung besteht.[24] Drohende Worte sind gang und gäbe, Krebspatienten bekommen Sätze wie den folgenden ins Gesicht geschleudert: „Wenn Sie keine Chemotherapie machen lassen, sind Sie in vier Monaten tot.“[25][26][27][28] Dass das dem Patienten neue Probleme verursachen kann und wohlüberlegte Entscheidungen unter diesen Umständen schwierig sind, liegt auf der Hand.
Wenn sich die vom Arzt verlangte Eile nicht auf einen medizinischen Notfall gründet, etwa weil eine Blutung gestillt werden müsste, ist es erwägenswert, eine Zweitmeinung bei einem anderen Arzt einzuholen. In der Schulmedizin herrscht eine hohe Quote abweichender Zweitmeinungen und allein das Vorliegen einer widersprechenden Aussage löst oft die Bedrohung durch die erste Aussage auf. Davon abgesehen sind an dem Druck, der dem Patienten gemacht wird, grundsätzlich Zweifel angebracht, da viel davon nicht durch die Forschung belegbar ist. Häufig handelt es sich um einen Ausdruck der Unsicherheit des Arztes, der keinen Fehler begehen will und seine Angst weitergibt. Im Gespräch mit dem Facharzt stellt sich oft heraus, dass gar nicht so viel Zeitnot besteht, wie anfangs befürchtet.[29]
Vieles hängt vom Patienten selbst ab. Wer glaubt, ein böses Tier namens Krebs fresse ihn von innen auf, der hat allen Grund dazu, sich Gift einflößen zu lassen und in Todesangst zu leben. Die Wandlung vom eingeschüchterten, unterwürfigen Patienten zum mündigen, eigenverantwortlich Handelnden ist ein zäher Prozess. Der Berater muss sich überlegen, welche Maßnahme soviel Ruhe in den Patienten bringt, dass die Sonderprogramme abflauen und keine neuen entstehen. Eine Maßnahme, die zwar schwierig ist, aber dem Patienten die Angst nimmt, ist unter Umständen besser, als nichts zu tun, da sie ihm das Gefühl gibt, etwas getan zu haben.[29]
Eigenschaften eines guten Therapeuten
Zu den Voraussetzungen erfolgreicher therapeutischer Arbeit gehört es, dem Patienten die volle Aufmerksamkeit zu schenken, sich in ihn hineinzuversetzen und vorerst nicht zu denken, sondern nur die Informationen voll und ganz zu erfassen. Nur so kann man sich nachher ein sicheres Urteil erlauben und läuft nicht Gefahr, ein entscheidendes Detail zu verpassen und zu einem falschen Schluss zu gelangen. Auch nonverbale Signale liefern wertvolle Informationen. Dieses aufmerksame Erfassen lässt sich üben, ebenso wie das präzise Fragen und Nachfragen.[1]
Neben fundierten Kenntnissen der 5BN sind auch gute Kenntnisse in Anatomie und Physiologie wichtig.[1]
Siehe auch
- Ein Therapiebeispiel von Mayk Soike
- Ausführlicher Artikel über die Therapie nach den 5 biologischen Naturgesetzen von Krankheit ist anders
- Wiki-Artikel mit Fallbeispielen. Bei vielen ist eine geglückte Lösung angegeben.
- Nicolas Barro: Fünf Naturgesetze, Abschnitt Die Konfliktlösung.
- Björn Eybl: Die seelischen Ursachen der Krankheiten. Ibera, Wien, 3. Auflage 2011, ISBN 978-3-85-052299-1, S. 37-56.
- Die Therapie nach Dr. Hamer mit Hauptaugenmerk auf Krebserkrankungen.
- Dr. Ryke Geerd Hamer: Kurzeinführung in die Neue Medizin – Die Therapie im Einzelnen.
Einzelnachweise und Anmerkungen
- ↑ 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 5BN-Therapeuten / -Berater / -Anwender in Österreich. Am 11.2.2026 abgerufen.
- ↑ 2,0 2,1 Björn Eybl: Eine neue Medizin auf Basis der 5 Biologischen Naturgesetze, S. 19.
- ↑ Wikipedia: Notfall → Medizinischer_Notfall. Am 11.2.2026 abgerufen.
- ↑ Bettina Flossmann im Gespräch mit Nicolas Barro: „Krebs ist kein Zufallsphänomen! Die 5 biologischen Naturgesetze.“ Youtube-Video, ab Min. 13:16.
- ↑ Mark Ulrich Pfister: Anwendungshandbuch zu den fünf biologischen Naturgesetzen. Verlag Mark Ulrich Pfister, erste deutsche Auflage 2020, ISBN 979-12-200-6050-9, S. 84f: „Wenn du dich nicht sofort operieren lässt, wirst du überall im Körper Metastasen haben!“ [sic!] oder „wenn du einen kleinen Herzinfarkt hattest, bist du Herzkrank! Und das wirst du dein ganzes Leben lang sein, weshalb du ab sofort Medikamente einnehmen musst und die Krankheit in kurzen Zeitabständen überwacht werden muss!“
- ↑ 6,0 6,1 6,2 Benedikt Zeitner: 5 Biologische Naturgesetze. Am 2.8.2020 abgerufen.
- ↑ GNM-Wissen: Der blinde Fleck: „Regel Nummer 1: Traue keiner ärztlichen Diagnose! [...] Regel Nummer 2: Traue keiner Diagnose des Patienten!“ Am 2.8.2020 abgerufen.
- ↑ 8,0 8,1 8,2 8,3 David Münnich: Das System der 5 Biologischen Naturgesetze, Band 2. Selbstverlag, Beckingen 2014, ISBN 978-3-00-041971-3, S. 46.
- ↑ Krankheit ist anders: Ursache für Schulter-Schmerz. Am 11.2.2026 abgerufen.
- ↑ 10,0 10,1 BioCode: Konfliktlösung – emotional oder intellektuell?! Am 2.8.2020 abgerufen.
- ↑ 5BN.de: 1. Biologisches Naturgesetz. Am 26.3.2022 abgerufen.
- ↑ Erfahrungsbericht: Staubmilben-Allergie. Am 2.8.2020 abgerufen.
- ↑ Björn Eybl: Die seelischen Ursachen der Krankheiten. Ibera, Wien, 3. Auflage 2011, ISBN 978-3-85-052299-1, S. 54.
- ↑ Die Leukämie, also die PCL-Phase eines Selbstwerteinbruches mit Knochenbeteiligung, ist ein Beispiel dafür. Neue-Medizin-Lexikon → Leukämie: „Leukämie macht u.U. starke Hirnsymptomatik (großes Ödem des HH), daher bitte zur Sicherheit in NM–therapeutische Behandlung begeben.“ Am 2.8.2020 abgerufen.
- ↑ Nicolas Barro: Fünf Naturgesetze. Am 2.8.2020 abgerufen.
- ↑ Kurzinformation von Dr. Hamer über die Therapie in der Neuen Medizin bzw. Germanischen Heilkunde. „Man muß mit dem Pat. zusammen Lösungen für seine Konflikte, insbesondere für seine Paniken finden.“ Kopie bei archive.org, Stand 17.2.2020.
- ↑ 17,0 17,1 17,2 17,3 Kurzeinführung in die Neue Medizin – Die Therapie im Einzelnen.
- ↑ Björn Eybl: Die seelischen Ursachen der Krankheiten. Ibera, Wien, 3. Auflage 2011, ISBN 978-3-85-052299-1, S. 56f.
- ↑ Monika Anzenberger im Telegram-Kanal 5 biologische Naturgesetze, 13.9.2022 um 1:29 Uhr.
- ↑ David Münnich: Das System der 5 Biologischen Naturgesetze, Band 1. Selbstverlag, Beckingen, 4. Auflage 2013, ISBN 978-3-00-035336-9, S. 143f. Über das SBS der Brustdrüsen: „War das Wachstum jedoch groß, kann [in der PCL-Phase] die Brust aufbrechen. Der stinkende Verkäsungsprozess verläuft offen. Dies stellt für die Frau meist ein so großes Problem dar, dass Kenner der Materie meist dazu raten, den Tumor operativ zu entfernen, bevor das Programm in Lösung geht. Die offene Brust macht der Frau diverse Folgeaktivierungen, die sie meist ins Grab bringen.“
- ↑ Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer: Vermächtnis einer Neuen Medizin, Teil 1. Amici di Dirk, 7. Auflage 1999, ISBN 978-3926755001, S. 431.
- ↑ Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer: Vermächtnis einer Neuen Medizin, Teil 1. Amici di Dirk, 7. Auflage 1999, ISBN 978-3926755001, S. 432f.
- ↑ Monika Anzenberger in der Facebook-Gruppe 5bn.de am 15.5.21 um 11:38 Uhr: „Und mit den 5BN weiß man, wann jemand heiß benötigt und vor allem, wann er kein ‚heiß‘ benötigt, und wann jemand kalt benötigt. Das ist der Unterschied, eigentlich eh ziemlich einfach: Symptome einer konfliktgelösten Phase, diese wird nicht umsonst vagoton genannt, brauchen Kühle, um sympathikotoner zu werden. Symptome einer aktiven Phase, welche sowieso schon sympathikoton sind, benötigen Wärme, um vagotoner zu werden. Wenn jetzt Symptome von einer aktiven sowie einer konfliktgelösten Phase zusammentreffen, z.B. Schwellung vom Bereich Neumesoderm beim Wirbelkörper, sowie von einer aktiven Phase, z.B. Verspannung der glatten Muskulatur der Muskelfaszien, dann würde ‚heiß‘ noch mehr ausdehnen und das Gewebe unter den verspannten Faszien noch mehr ausdehnen und dadurch mehr Druck und Schmerz erzeugen. Während ‚kalt‘ die Faszien noch mehr verspannt. Das Mittelding ist hier lauwarm; aber das wird in den Seminaren und Webinaren zu den 5BN eh vermittelt.“
- ↑ Biologische Krebsabwehr e.V.: Chemotherapie – Chancen, Risiken und Alternativen. „Zugleich sehen sich die meisten Patienten einem deutlichen Druck von Seiten ihres Arztes ausgesetzt. Es soll möglichst rasch mit der Therapie begonnen werden, binnen weniger Tage soll über eine anstehende OP, Chemotherapie usw. entschieden werden.“
- ↑ Infocenter Goslar: 35 Protestbriefe von Synergetik-Therapeuten an das Gesundheitsamt Goslar. „Der diagnostizierende Oberarzt schrie ihr auf dem Gang nach, dass sie ohne diese Chemotherapie in 4 Monaten tot sei.“'
- ↑ Jutta von Campenhausen: Ärztliche Kommunikation für Medizinstudierende. Springer-Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-662-61748-9, S. 66: „Wenn sie keine Chemotherapie machen, sind Sie in einem Jahr tot.“
- ↑ Berliner Morgenpost: Tief in mir – Mein Leben mit Krebs. „Mein Onkologe sagte, wenn wir jetzt nicht therapieren, sind sie in ein paar Monaten tot.“
- ↑ Salzburger Nachrichten vom 3.10.2017, S. 11: Daten & Fakten – Ein Leben beim und im Hospiz: „...die Aussage eines Arztes „Wenn Sie die Chemotherapie nicht machen, werden Sie sterben.“
- ↑ 29,0 29,1 Bettina Flossmann im Gespräch mit Nicolas Barro: „Krebs ist kein Zufallsphänomen! Die 5 biologischen Naturgesetze.“ Youtube-Video, ab Min. 50:50.
Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anleitung zur Diagnose oder Therapie dar.