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Die Fünf Biologischen Naturgesetze

Die 5 Biologischen Naturgesetze (kurz: 5BN) sind ein völlig neuer Denkansatz in der Medizin, mit dem zum ersten Mal in der Medizingeschichte die Ursache und der Verlauf von Krankheiten durch Gesetzmäßigkeiten beschrieben wird. Hinter den 5BN steckt ein logisch aufgebautes System, das sämtliche Krankheiten von der Erkältung bis zum Krebs erklärt. Entdeckt wurden die fünf biologischen Naturgesetze von Dr. Ryke Geerd Hamer.

Im Modell der 5BN sind Krankheiten keine Pannen der Natur mehr; sie sind keine Feinde, die wahllos und bösartig zuschlagen. Der Kampf gegen entartete Zellen mittels Gifttherapien erscheint aus der Sicht der 5BN wie ein Relikt aus dem finstersten Mittelalter. Krankheiten werden vielmehr als Vorgänge im Körper begriffen, die zwar in der freien Natur sinnvoll und nützlich waren, in unserer heutigen, radikal anderen Lebensweise aber oft weit über das Ziel hinausschießen und Probleme aller Schweregrade verursachen können.

Die 5BN sind keine Therapiemethode und enthalten keine Handlungsanweisungen, sondern ermöglichen es, die Ursache eines Krankheitsgeschehens zu ermitteln. Mit dem Wissen um die Ursache kann dann ein passendes Vorgehen erarbeitet werden. Dabei muss jeder Mensch und jeder Fall einzeln betrachtet werden, weil die individuellen Konflikt- und Lebensumstände eine entscheidende Rolle spielen.

Ob die 5BN tatsächlich immer stimmen, kann jeder nach einer längeren Einarbeitungszeit auch als medizinischer Laie selbst überprüfen. Viele Menschen haben dies bereits getan und festgestellt, dass in jedem Fall die Gesetzmäßigkeiten wiederzufinden sind. Sie verstehen jetzt Vorgänge im Körper, die bisher unerklärlich waren und haben keine Angst vor Krankheiten und Diagnosen mehr.

Die 5BN sind nicht allgemein anerkannt und haben noch keinen Eingang in den Medizinbetrieb gefunden. Der Hauptgrund dafür dürfte darin liegen, dass Dr. Hamer ein enormes Selbstbewusstsein hatte und mit dem Kopf durch die Wand wollte, anstatt auf dem üblichen Weg seine Erkenntnisse mit Studien und Veröffentlichungen in der akademischen Welt zu etablieren. Auf der anderen Seite waren seine Medizinerkollegen nicht bereit, sich auf der Sachebene mit seiner Entdeckung auseinanderzusetzen, vielleicht weil sie ein großes Umdenken erfordert.

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