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Schüttelfrost

Aus 5BN-Wiki

Schüttelfrost (Fieberfrost) bezeichnet unwillkürliche, rasche Zitterbewegungen der Skelettmuskulatur. Er tritt in der Regel in Schüben von einigen Minuten Dauer auf, ähnelt dem Muskelzittern bei Unterkühlung des Körpers und heizt durch die Muskelbetätigung den Körper auf. Betroffen sind vor allem große Muskeln der Oberschenkel und des Rückens, aber auch die Kaumuskulatur.[1]

Ursache ist die PCL-A-Phase des Hypothalamus-SBS.[2][3] Entgegen Angaben in älteren Quellen tritt er nicht in der Epi-Krise[3] und nicht als Symptom anderer SBSe auf.[4]

Einzelnachweise