Viertes Biologisches Naturgesetz

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Das Vierte Biologische Naturgesetz (4. BN) besagt:[1][2]

In der PCL-Phase sind je nach Gewebsart bestimmte Mikroben (Mikroorganismen) tätig, nämlich:

In den vom Althirn gesteuerten Geweben bauen die Mikroben das Gewebe, das sich in der CA-Phase vermehrt hat, in der PCL-Phase wieder ab. Dazu müssen diese Mikroben (Pilze und Mykobakterien) bereits vor dem DHS vorhanden gewesen sein, damit sie sich in der CA-Phase ausreichend vermehren können. Wenn in der PCL-Phase die benötigten Mikroben nicht vorhanden sind, wird das überschüssige Gewebe nicht abgebaut. Es wird dann verkapselt und bleibt auf Lebenszeit funktionslos bestehen.[2]

In den vom Neuhirn gesteuerten Geweben findet in der PCL-Phase ein Wiederaufbau des in der CA-Phase ulcerierten Gewebes statt. Im Neu-Mesoderm sind dabei Bakterien, im Ektoderm Viren zu beobachten. Diese sind jedoch für den Wiederaufbau nicht notwendig, da er auch dann erfolgt, wenn die Mikroben nicht vorhanden sind. Welche Rolle sie hier spielen, ist noch nicht geklärt.[2]

Als Konsequenz besagt das Gesetz, dass Bakterien, Viren und sonstige Mikroorganismen entgegen der früheren Vorstellung keine Krankheitserreger sind. Weil man beobachtet hatte, dass zusammen mit bestimmten Krankheitssymptomen auch Bakterien bzw. Viren zu beobachten sind, hatte man die Mikroorganismen für die Verursacher der Krankheitssymptome gehalten. Diese Sicht ist nach dem ersten und dem vierten Biologischen Naturgesetz hinfällig. Weiterhin folgt aus dem vierten Gesetz, dass Mikroben nicht zufällig oder aufgrund äußerer Einflüsse tätig werden, sondern der Körper darüber bestimmt.

Das Vierte Biologische Naturgesetz wurde 1987 von Dr. Hamer entdeckt[1] und als ontogenetisch bedingtes System der Mikroben bezeichnet.[1]

Einzelnachweise und Anmerkungen