Äußerer Afterschließmuskel
Der äußere Afterschließmuskel (Musculus sphincter ani externus) ist einer der beiden Schließmuskeln (Sphincter) des Afters. Er besteht aus quergestreifter Muskulatur und kann willentlich gesteuert werden.[1]
Sonderprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Äußerer Afterschließmuskel
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| Gewebsart | Neu-Mesoderm |
| Konflikt | Selbstwerteinbruch der Standortmarkierung oder der Kotausscheidung |
| CA-Symptome | Stuhlinkontinenz |
| PCL-A-Symptome | Schließmuskel blockiert |
| EK-Symptome | Krämpfe, Tenesmen |
| PCL-B-Symptome | Wiederherstellung der Funktion |
Der äußere Afterschließmuskel hat ein neu-mesodermales SBS.
Konfliktinhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Auslöser dieses SBS ist ein Selbstwerteinbruch mit dem Konfliktinhalt, den Kot nicht absetzen zu können oder den Platz nicht einnehmen zu können. Der Konflikt kann ein Selbstwerteinbruch der Standortmarkierung sein („Ich schaffe es nicht, das zu tun“) oder die Kotausscheidung betreffen (lokale Konfliktempfindung).[2]
CA-Phase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In der CA-Phase ist der Schließmuskel locker, es kann dadurch zur Stuhlinkontinenz kommen.[2]
PCL-A-Phase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In der PCL-A-Phase kann es zum Blockieren des Schließmuskels und dadurch zu Stuhlverhalt (Aussetzen der Ausscheidung) kommen.[2]
Epi-Krise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In der Epi-Krise können Krämpfen und Tenesmen (schmerzhaftem Stuhldrang) auftreten.[2]
PCL-B-Phase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In der PCL-B-Phase normalisiert sich die Funktion des Muskels wieder.[2]
Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ Wikipedia: Anus → Aufbau. Am 19.4.2020 abgerufen.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Quelle: Nicolas Barro.