Unverdaulicher Ärger

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Der unverdauliche Ärger ist eine Konfliktempfindung im Stammhirn und gehört zu den „Brockenkonflikten“.

Das Thema des unverdaulichen Ärgers ist ein Brocken, den man nicht zu seinem Nutzen „verarbeiten“ kann oder aus dem man nicht den gewünschten Nutzen ziehen kann. Es kann sich dabei auch um einen Brocken, dessen man sich bereits sicher war und den man wieder verliert, handeln. Ein weiteres mögliches Konfliktthema ist Ärger mit Familienangehörigen.[1][2]

Beispiele für solche Brocken sind:

  • ein Aktienpaket, das seinen Wert verliert;[3]
  • ein geplatztes Geschäft,[3]
  • ein Auto, dass weit unter Wert verkauft werden muss,[1]
  • ein Haus, dessen Eigentümer damit noch keine Mieteinnahmen erzielen kann, weil die eigene Großmutter darin wohnt oder es in schlechtem Zustand ist;[4]
  • eine Gehaltserhöhung oder Beförderung, die zurückgenommen oder unerwartet verweigert wird.[1][5]

Je nach Ausprägung des Konfliktinhaltes bewirkt der Unverdauliche-Ärger-Konflikt entweder das SBS der entodermalen Magenschleimhaut oder der entodermalen Schleimhaut dess Dünndarms. Im Falle des Dünndarms bestimmt die Konfliktausprägung, ob das SBS im Zwölffingerdarm, dem Jejunum oder dem Ileum abläuft.

Der unverdauliche Ärger ist nicht mit dem hässlichen unverdaulichen Ärger und dem Revierärger zu verwechseln!

Fallbeispiele

Siehe bei den zugehörigen Organen:

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. 1,0 1,1 1,2 Björn Eybl: Die seelischen Ursachen der Krankheiten. Ibera, Wien, 3. Auflage 2011, ISBN 978-3-85-052299-1, S. 184.
  2. Björn Eybl: Die seelischen Ursachen der Krankheiten. Ibera, Wien, 3. Auflage 2011, ISBN 978-3-85-052299-1, S. 187.
  3. 3,0 3,1 neue-medizin.de: Darmkrebs. Am 25.4.2020 abgerufen.
  4. David Münnich: Das System der 5 Biologischen Naturgesetze, Band 1. Selbstverlag, Beckingen, 4. Auflage 2013, ISBN 978-3-00-035336-9, S. 120.
  5. Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer: Vermächtnis einer Neuen Medizin, Teil 1. Amici di Dirk, 7. Auflage 1999, ISBN 978-3926755001, S. 224-227.