Allergie

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Eine Allergie ist ein SBS, das durch eine Konfliktschiene ausgelöst wird. Im engeren, historischen Sinne ist mit dem Auslöser (dem Allergen) ein Nahrungsmittel oder eine sonstige chemische Substanz gemeint. Allergien können jedoch nicht nur durch die Aufnahme bestimmter Stoffe, sondern auch durch alle anderen Sinneseindrücke nach demselben Prinzip der Schiene entstehen.

Voraussetzung für eine Allergie ist ein vorhergegangenes DHS, das weit in der Vergangenheit liegen kann und bei dem das Allergen als Begleitumstand wahrgenommen wurde. Von der Art des SBS und des Allergieauslösers kann man Rückschlüsse auf den Ursprung der Allergie ziehen. Zu beachten ist dabei, dass Symptome oft erst in der PCL-Phase entstehen und dass durch die Schiene mehrere SBSe gleichzeitig ausgelöst werden können.

Schienen können nicht gelöst oder gelöscht werden, man kann aber in vielen Fällen die Schiene vom DHS trennen oder den Konflikt entschärfen[1] und dadurch die Allergie beenden.

Beispiele

  • Eine Frau ist seit ihrer Kindheit allergisch gegen schwarzen Pfeffer und bekommt jedes Mal Durchfall, wenn sie diesen zu sich nimmt. Nach über 40 Jahren erinnert sie sich daran, dass ihre Mutter den Salat aus dem eigenen Garten immer mit viel Pfeffer würzte. Eines Tages sagte die Mutter beiläufig, sie tue das, damit man die Blattläuse nicht bemerke. Der Tochter wurde klar, dass sie mit dem Salat Blattläuse gegessen hatte und erlitt ein DHS, da ihr das Ekel bereitete. Die Darmmotorik schaltete auf Überfunktion, um den unerwünschten Brocken loszuwerden. Gleichzeitig mit dem DHS war die Schiene „schwarzer Pfeffer“ gelegt und sie reagierte jedesmal mit dem SBS der Darmmotorik, wenn sie schwarzen Pfeffer aß. Als sie hinter diesen Zusammenhang kommt, bereitet sie sich Salat zu und achtet darauf, dass er gründlich gewaschen und sicher blattlausfrei ist. Dann würzt sie ihn bewusst kräftig mit schwarzem Pfeffer und macht sich beim Essen klar, dass es sich um Pfeffer und nicht um Blattläuse handelt. Von da an ist die 40 Jahre alte Pfefferallergie verschwunden.[2][3]
  • Jemand kam sehr früh auf die Welt und musste einige Zeit im Brutkasten verbringen. Seit dem Säuglingsalter hat er Atemnotfälle, wenn er mit erhöhten Mengen Staub in Kontakt kommt und braucht dann ein Asthmaspray. Es handelt sich um das SBS der Bronchialschleimhaut mit dem Konfliktinhalt Revierangst/Schreckangst, die Konfliktsituation des Ur-DHS lässt sich aber nicht ermitteln, da es im Säuglingsalter geschah. Mittlerweile erwachsen versucht der Betroffene trotzdem eine „Blindlösung“, indem er unter das Bett kriecht, wo viel Staub liegt. Er atmet kräftig ein und macht sich dabei bewusst, dass der Staub keine Gefahr mehr bedeutet, ihn niemand bedroht oder in sein Revier eindringt, er kein hilfloser Säugling mehr ist und die Revierangst bzw. Schreckangst für ihn als Erwachsenen daher gegenstandslos ist. Seit dieser Maßnahme hat er keine Stauballergie und keine Atemnot mehr.[4][5]

Veraltete Vorstellung

Die Schulmedizin sieht Allergien als eine krankhafte Abwehrreaktion des Immunsystems an,[6] die Ursache verortet sie in den Genen und Störungen der Haut bzw. Schleimhaut.[7]

Siehe auch

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. David Münnich: Das System der 5 Biologischen Naturgesetze, Band 2. Selbstverlag, Beckingen 2014, S. 43. ISBN 978-3-00-041971-3.
  2. Kopernikus e.V.: Erfahrungsbericht Lebensmittelunverträglichkeit. Am 8.6.2019 abgerufen.
  3. krankheit-ist-anders.de: Erfahrungsbericht Lebensmittelunverträglichkeit. Am 8.6.2019 abgerufen.
  4. Kopernikus e.V.: Erfahrungsbericht Stauballergie. Am 8.6.2019 abgerufen.
  5. krankheit-ist-anders.de: Erfahrungsbericht Staubmilben-Allergie. Am 8.6.2019 abgerufen.
  6. Wikipedia: Allergie. Am 8.6.2019 abgerufen.
  7. Wikipedia: Ursachen allergischer Erkrankungen. Am 8.6.2019 abgerufen.