Manie

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Der Begriff Manie stammt aus der Psychiatrie, also der Schulmedizin, und steht dort für einen erhöhten Antrieb, gesteigerte Gesprächigkeit, gesteigerte Libido, ein gesteigertes Selbstbewusstsein, eine gehobene Stimmung, Geselligkeit, Gedankenflucht, Rededrang und ein vermindertes Schlafbedürfnis.[1]

Im Kontext der 5BN ist die Manie als ein relatives Überwiegen des Testosteron gegenüber dem Östrogen definiert und nimmt damit den Gegenpol zur Depression ein. Je manischer man ist (je mehr also der Östrogenspiegel im Vergleich zum Testosteronspiegel reduziert ist), umso extrovertierter, rastloser, konfrontativer, männlicher und optimistischer ist man und umso eher ist man in die Zukunft orientiert, als sich Sorgen um die Gegenwart zu machen.[2]

Als Gründe für eine Manie kommen demnach alle Einflüsse, die das Hormongleichgewicht zur männlichen Seite hin verschieben, in Frage. Dazu zählen Hormonpräparate wie die Verhütungspille, Eierstock-OPs, Verlustkonflikte je nach Phase, und linkshirnige Revierbereichs-SBSe.

Im Gegensatz zur Depression, in der man eher unglücklich ist, bewirkt die Manie eine angespannte Glücklichkeit.

Siehe auch

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. Wikipedia: Manie. Am 26.12.2020 abgerufen.
  2. 5BN.de: Regelwerk Revierbereiche. Am 26.12.2020 abgerufen.