Mutter/Kind
Der Begriff Mutter/Kind bezeichnet im Zusammenhang mit lateralen Konfliktempfindungen alle Mitmenschen, als deren Beschützer man sich betrachtet oder von denen man Schutz erwartet. Mutter ist ein Sinnbild für den Beschützer und kann eine tatsächliche Mutter, aber auch ein religiöser Guru, ein Chef oder eine ältere Freundin sein. Kind ist entsprechend ein Sinnbild für den Schutzbedürftigen und kann ein eigenes Kind sein, genauso gut könnte aber auch ein Altenpfleger seine „Schützlinge“ als seine Kinder betrachten.[1][2][3]
Alle anderen Menschen werden als Partner bezeichnet.
Die Empfindung kann sich im Laufe des Lebens ändern, wenn beispielsweise der bis dahin als Partner empfundene Vater pflegebedürftig wird und jetzt als Kind empfunden wird.[4]
Es ist auch möglich, jemanden teils als Kind und teils als Partner zu empfinden, z.B. ein erwachsenes Kind zu 80 % als Partner und nur noch zu 20 % als Kind. Im Falle eines Konfliktes wird dann auf jeder Hirnseite ein Hamerscher Herd aktiv und man ist mit nur einem Konflikt bereits in Konstellation.[5]
Siehe auch
Einzelnachweise und Anmerkungen
- ↑ Bettina Flossmann im Gespräch mit Nicolas Barro: „Krebs ist kein Zufallsphänomen! Die 5 biologischen Naturgesetze.“ Youtube-Video, ab Min. 15:09. Am 8.3.2026 abgerufen.
- ↑ Benedikt Zeitner: Livestream: Offene Fragerunde, 03.11.21, 19h. Youtube-Video, ab Min. 15:27. Am 8.3.2026 abgerufen.
- ↑ Neue-Medizin-Lexikon: Partner. Am 5.7.2022 abgerufen.
- ↑ 5BN.de: Händigkeit. Am 5.7.2022 abgerufen.
- ↑ Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer: Vermächtnis einer Neuen Medizin, Teil 2. Amici di Dirk, 7. Auflage 1999, ISBN 978-8493009106, S. 155.