Migräne

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Migräne ist ein in der Schulmedizin gebräuchlicher Begriff und bezeichnet einen wiederkehrenden Kopfschmerz, der meist halbseitig in Bereich der Stirn, der Schläfe und des Auges auftritt. Zu den Begleitsymptomen zählt man Übelkeit, Erbrechen, Geräuschempfindlichkeit, Lichtempfindlichkeit und vorübergehende Sehstörungen (sog. Auren).[1][2]

Die typische Ursache der Migräne ist das SBS des Trigeminus in der PCL-Phase. Es kommen aber auch andere Sonderprogramme dafür in Frage, siehe Kopfschmerz.

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. Wikipedia: Migräne. Am 16.4.2023 abgerufen.
  2. Auch Patienten ohne Kopfschmerzen, bei denen aber die erwähnten Sehstörungen auftreten, werden zu den Migränepatienten gezählt. Quelle: siehe oben.