Fünftes Biologisches Naturgesetz

Aus 5BN-Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Das Fünfte Biologische Naturgesetz (5. BN) ist:[1][2]

das Gesetz vom entwicklungsgeschichtlich verstehbaren Sinn aller biologischen Sonderprogramme.

Das Fünfte Biologische Naturgesetz ist kein Naturgesetz im eigentlichen Sinne, da sich der Sinn eines SBS nicht unmittelbar beobachten lässt. Es ist vielmehr eine entwicklungsgeschichtlich nachvollziehbare Erklärung für das Auftreten von Krankheiten und löst das frühere, nach den 5BN nicht mehr haltbare Paradigma der Krankheit als Fehlfunktion des Körpers bzw. Befall des Körpers durch schädliche Mikroorganismen ab.

Dass Sonderprogrammen ein Sinn zugeschrieben wird, führt gelegentlich zu Missverständnissen. Es stößt auf Unverständnis, dass ein Sonderprogramm, das Krankheiten wie z.B. große Tumoren hervorrufen kann, sinnvoll sein soll. Hier wird aber übersehen, dass solche störenden und gefährlichen Symptome nur durch lange Laufzeiten eines SBS zustande kommen. Diese langen Laufzeiten sind erst durch unsere heutige Lebensweise zur Normalität geworden und kommen in der Natur nicht oder selten vor. In den relativ kurzen Zeiträumen, auf die SBSe ausgelegt sind,[3] kommt es zu keinem Gewebeauf- oder Abbau.[2] Die Worte entwicklungsgeschichtlich verstehbar sind deshalb entscheidend und drücken aus, dass der Sinn der Sonderprogramme darin liegt, dass sie in der ursprünglichen Umgebung des Menschen einen evolutionären Vorteil bieten.

Ihren Sinn entfalten die Sonderprogramme in der CA-Phase. Lediglich bei den SBSen des Neu-Mesoderms liegt der Sinn zusätzlich in der PCL-B-Phase, in der ein überschießender Gewebeaufbau stattfindet.[2]

Das Fünfte Biologische Naturgesetz wurde 1994 von Dr. Hamer entdeckt und als „Quintessenz“ bezeichnet.[4]

Einzelnachweise und Anmerkungen