Sexuelle Frustration

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Die sexuelle Frustration (sexueller Frustrationskonflikt) ist ein Biologischer Konflikt, der dadurch ausgelöst wird, dass das biologische Bedürfnis einer Frau nach Fortpflanzung mit einem Partner, der sie voll annimmt, verletzt ist.[1] Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn man vom Partner verlassen wird[2] oder man den Eindruck hat, der Mann oder Lebensgefährte stehe nicht voll hinter der Ehe bzw. Beziehung,[1] z.B. weil er fremdgeht.[3] In der biologisch-instinktiven Wahrnehmung bedeutet dies den Verlust der Möglichkeit, sich fortzupflanzen und damit eine Zurückstufung in der Begattungshierarchie.[2]

Auch Kinder können diesen Konflikt erleiden, wenn sie bemerken, dass das gegengeschlechtliche Elternteil fremdgeht, Pornohefte versteckt hat oder ähnliches. Dies wird ebenfalls so wahrgenommen, dass man in der Begattungshierarchie zurückgestuft ist.[2]

Der sexuelle Frustrationskonflikt kann nur in weiblicher Hormonlage empfunden werden. Sein männliches Gegenstück ist der Revierverlust.

Gemäß der Konfliktreihenfolge löst ein sexueller Frustrationskonflikt entweder das SBS des linken oder rechten periinsulären Relais aus.

Fallbeispiele

Siehe linkes periinsuläres Relais und rechtes periinsuläres Relais.

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. 1,0 1,1 Monika Anzenberger in der Facebook-Gruppe 5bn.de am 30.11.2013 um 8:01 Uhr: „Bei der ‚sexuellen Frustration‘ geht es im Empfinden, im Gefühl beim Menschen um das Voll-Angenommensein, das Voll-Angenommen-Werden durch eine andere, konkrete Person. Biologisch geht es um die Fortpflanzung, aber empfunden wird dies eben anders; man denkt nicht daran, jetzt unbedingt ein Kind bekommen zu wollen/müssen. Wenn nun dieses Empfinden in Partnerschaft bzw. Ehe nicht mehr aufkommt, nicht mehr besteht, trotz Geschlechtsverkehr, dann wird der eine Partner irgendwann versuchen, wenn er/sie dieses Empfinden durch eine andere und neue Person erfährt, dieses Empfinden außerhalb der bestehenden Partnerschaft zu erleben.“ Am 4.1.2021 abgerufen.
  2. 2,0 2,1 2,2 5BN.de: Regelwerk Revierbereiche. Am 4.1.2021 abgerufen.
  3. neue-medizin.de: Uterus-Karzinom. „Beispiel: Eine Frau ertappt ihren Mann mit ihrer besten Freundin im Bett. Sie erleidet einen sexuellen Frustrationskonflikt. In der biologischen Sprache: einen Konflikt ‚des-Nicht-begattet-werdens‘, mit einem Gebärmutterhals-Ulcus-Geschehen auf organischer Ebene, sofern die Frau Rechtshänderin ist. In der gleichen Situation resultiert jedoch nicht unbedingt bei jedem Menschen der gleiche Konflikt. Denn, falls die Frau ihrem Mann ohnehin schon nicht mehr gewogen war und längst an Scheidung gedacht hatte, dann empfindet sie dieses Ertappen in flagranti nicht als sexuellen Konflikt, sondern allenfalls als menschlichen Konflikt der mangelnden Solidarität mit der Familie.“ Am 4.1.2021 abgerufen.