Ohnmächtigkeit: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 10. Juni 2019, 14:34 Uhr

Die Konfliktempfindung der Ohnmächtigkeit bedeutet, dass man einer Situation ohnmächtig ausgeliefert ist. Man muss dringend etwas tun, hat aber nicht die Macht dazu, oder andere müssen dringend etwas tun, aber keiner tut etwas.[1][2] Der Betroffene verfällt in verzweifelte Hektik.[3]

Die Ohnmächtigkeit ist eine hormonabhängige Konfliktempfindung und zählt zu den weiblichen Konfliktausprägungen. Sie kann also in weiblicher Hormonlage, aber auch im hormonalen Patt empfunden werden. Das männliche Pendant der Ohnmächtigkeit ist die Frontalangst.

Der Ohnmächtigkeitskonflikt bewirkt je nach Händigkeit:

Fallbeispiele

Siehe Schilddrüsengang.

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. 5BN.de: Aktivierungsinhalte
  2. Björn Eybl: Die seelischen Ursachen der Krankheiten. Ibera, Wien, 3. Auflage 2011, ISBN 978-3-85-052299-1, S. 109.
  3. David Münnich: Das System der 5 Biologischen Naturgesetze, Band 1, 4. Auflage 2013, ISBN 978-3-00-035336-9, S. 210.