Magenschleimhaut (entodermal): Unterschied zwischen den Versionen

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Mit dem '''entodermalen Teil der Magenschleimhaut''' ist im Sinne der [[5BN]] die Drüsenschicht, also die [https://de.wikipedia.org/wiki/Magenschleimhaut#Lamina_propria_mucosae Lamina propria] des [[Magen|Magens]] gemeint. Die entodermale Magenschleimhaut ist im gesamten Magen vorhanden, wird in der kleinen Kurvatur und der Pars pylorica aber von der [[Magenschleimhaut_(ektodermal)|ektodermalen Magenschleimhaut]] überdeckt.<ref name="vermaechtnisTl1S367"/><ref name="eybl182"/><ref name="5bn.de_gewebsschichten"/>
  
 
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Aktuelle Version vom 8. September 2019, 19:46 Uhr

Mit dem entodermalen Teil der Magenschleimhaut ist im Sinne der 5BN die Drüsenschicht, also die Lamina propria des Magens gemeint. Die entodermale Magenschleimhaut ist im gesamten Magen vorhanden, wird in der kleinen Kurvatur und der Pars pylorica aber von der ektodermalen Magenschleimhaut überdeckt.[1][2][3]

Sonderprogramm

Hirnrelais

Das Hirnrelais der entodermalen Magenschleimhaut befindet sich im Stammhirn rechts hinten. In dieser Abbildung ist es als Nr. 4 gekennzeichnet.

Konfliktinhalt

Das SBS der entodermalen Magenschleimhaut gehört zu den „Brocken-SBSen“. Da das Hirnrelais rechts liegt, geht es um einen erwünschten, nützlichen Brocken. Der Konflikt hat zum Thema, dass der Betreffende den Brocken gleichsam vor der Nase hat, aber nicht ganz an ihn herankommt.[4] Meist handelt es sich darum, dass jemand einen Brocken schon „geschluckt“ hat, ihn aber nicht „verdauen“ kann: Ein Hauskäufer verliert das Haus wieder, weil der Kaufvertrag ungültig war; eine Lohnerhöhung wird zugesagt, dann aber doch nicht ausbezahlt; jemand muss sein Auto weit unter Preis verkaufen, obwohl er das Geld dringend gebraucht hätte.[5][6] Man spricht vom unverdaulichen Ärger.

CA-Phase

In der CA-Phase bewirkt das SBS eine Funktionssteigerung der magensaftproduzierenden Drüsen. Dies führt zu einer Übersäuerung des Magens. Gleichzeitig wächst bei ausreichender Konfliktintensität das Drüsengewebe und kann bei langer Laufzeit den ganzen Magen ausfüllen.[5]

PCL-Phase

In der PCL-Phase normalisiert sich die Funktion. Wenn Tuberkelbakterien vorhanden sind, wird das zusätzliche Gewebe verkäsend abgebaut, was mit leichten Blutungen, Schmerzen und Nachtschweiß einhergehen kann. Sind keine Tuberkelbakterien vorhanden, wird der Tumor eingekapselt.[6][5]

Mit einem eingekapselten Magentumor kann man jahrzehntelang ohne Beschwerden leben, vorausgesetzt der Speisebrei hat genug Platz und kann ungehindert durch den Magen fließen.[6][5]

Epi-Krise

Während der Epi-Krise können starke Blutungen und Schmerzen sowie Schüttelfrost auftreten.[6]

Biologischer Sinn

Der biologische Sinn dieses SBS ist es, den Brocken mittels mehr Magensaft besser verdauen zu können.[6]

Differentialdiagnose

Die Magenbeschwerden in der CA-Phase durch die Übersäuerung lassen sich nicht durch Säureblocker lindern.[6] Dadurch lässt sich das SBS von dem der ektodermalen Magenschleimhaut unterscheiden.

Fallbeispiele

  • Eine 45-jährige Mutter arbeitet in einer sozialen Einrichtung als Bewegungstherapeutin. Diese Arbeit ist für sie absolut unbefriedigend und sie fragt sich ständig nach dem Sinn. Für sie bedeutet das einen unverdaulichen Ärger. Als sie die Arbeitsstelle wechselt, löst sich der Konflikt, was von Nachtschweiß und Magenschmerzen begleitet ist. Der Schulmediziner diagnostiziert eine intestinale Metaplasie der Magenschleimhaut.[6]

Schulmedizinische Diagnosen

  • Magenkarzinom (Magenkrebs, Adenokarzinom des Magens)
  • Magenpolypen
  • Belegzellenhyperplasie
  • Magenwandverdickung
  • Diffuse Magenschleimhauthyperplasie
  • Intestinale Metaplasie der Magenschleimhaut

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer: Vermächtnis einer Neuen Medizin, Teil 1, S. 367
  2. Björn Eybl: Die seelischen Ursachen der Krankheiten. Ibera, Wien, 3. Auflage 2011, ISBN 978-3-85-052299-1, S. 182.
  3. 5BN.de: Gewebsschichten
  4. 5BN.de: Aktivierungsinhalte
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 Dietmar Krakowczyk: Heile dich selbst! Teil II, BoD, 1. Auflage 2010, ISBN 978-3-84-233859-3, S. 119.
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 6,5 6,6 Björn Eybl: Die seelischen Ursachen der Krankheiten. Ibera, Wien, 3. Auflage 2011, ISBN 978-3-85-052299-1, S. 184.